Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Themen rund um den Einbau von trijekt
Mike
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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von Mike » 18.12.2015, 12:16

Hallo,

Ok dank dir, werd es mal ausprobieren.

Gruss Maik

pmscali
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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von pmscali » 10.08.2017, 06:25

Hermy hat geschrieben:Ja hatte gar nicht aufs Bild geschaut, das haben sie im Teileprogramm verkehrt zugeordnet dann nimm diese Hella-nummer 6PU 009 163-761

Mfg Hermy
Wenn ich den Sensor am Nockenwellenrad verbaue, brauch ich da doch bestimmt eines aus Stahl oder? Wird mit einem Alurad ja nicht klar kommen.

Hast du die Einstellwerte dazu?, Möchte den induktiven jetzt rausschmeißen.

pmscali
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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von pmscali » 26.08.2017, 18:24

Hella Sensor ist jetzt verbaut, am Stecker sind aussen Plus und Minus, Signal in der Mitte.

Einziger Nachteil ist die 12 Volt Versorgung, da muss man leider die Leitung kappen und auf 12 Volt gehen.

Pin am Steuergerät umklemmen geht da leider nicht direkt da die Drosselklappe mit drauf liegt.
Zuletzt geändert von pmscali am 16.09.2017, 06:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Tobi
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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von Tobi » 26.08.2017, 19:21

Also gerade du bist meiner Ansicht nach nicht in der Position dich hier über mangelnden Support zu beklagen, das nur mal am Rande.

Die Pinbelegung vom Sensor habe/hatte ich auch nicht. Nachdem ich ein paar Minuten gegoogelt habe, fand ich heraus, dass es offenbar ein Ersatz ist für VW Teilenummer 037 906 433 A.
Eine Ersatznummer vom Hersteller Facet wäre 9.0082. Facet hat zu dem Sensor folgendes Bild:
https://cdn.pkwteile.de/thumb?m=0&id=2181944&lng=de
Das alles ohne irgendwelche speziellen Hintergrundinfos.
Dafür schonmal nichts zu danken.

Da es sich um einen Hallsensor handelt, sind die Einstellwerte für beide Empfindlichkeiten Code 0.
Das kann man im Zweifelsfall auch dem jeweiligen Kommentarfeld entnehmen.
Die Drehzahl bei der die Empfindlichkeit umgeschaltet wird ist wurscht, weil sich die Empfindlichkeit ja gar nicht ändert.

Lachhaft... Ja.
Aber nicht, dass dir bisher keiner geantwortet hat sondern dass ich dir tatsächlich die Arbeit abnehme und die Infos auf dem Tablett serviere, die du mit etwas Willen auch selbst hättest finden können.

Drehzahlerfassung funktioniert am besten an Zahnrädern aus weichem Eisen (S235/ST37).
Alu geht nicht.

Wenn du was dringendes hast, kannst du dich mit deinen Fragen auch an deinen Vertriebspartner wenden. Ein Anruf und du hast deine Infos.

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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von pmscali » 26.08.2017, 22:08

Ich hoffe du verzeihst mir, aber kann man ja bestimmt nachvollziehen das man etwas gereizt ist wenn die kiste seit 3jahren nicht mehr läuft wegen der trijekt und andauernd neue Probleme kommen bzw. So einfache dinge wie der Sensor sich jetzt schon 3 wochen hinziehen.

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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von Tobi » 27.08.2017, 06:31

Wenn ich mir deine ganzen Beiträge so ansehe, kann ich eben genau nicht nachvollziehen, dass du immernoch der Meinung bist, dass die Steuerung der Grund für deine Schwierigkeiten ist.

Wenn ich richtig informiert bin hast du die Steuerung seit 2 Jahren. Warum sie dir bereits seit 3 Jahren das Leben schwer macht verstehe ich auch nicht.

Und wie bereits geschrieben, die Sache mit dem Sensor hättest du binnen 15min selbst erledigen können.

Wenn dir das alles zu viel ist oder zu lange dauert, kannst du wie gesagt auch bei deinem Händler anrufen, dann geht es schneller. Oder du stellst ihm den Wagen hin und lässt alles fertig machen. Wäre das evtl eine Option?
Bringt ja auch nix da immer weiter Frust aufzubauen.
Mit der Drehzahlerfassung bist du ja immer wieder am basteln...

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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von pmscali » 27.08.2017, 09:06

Sensor haben wir zu zweit gegoogelt und überhaupt nichts gefunden.

da reden wir auch aneinander vorbei.

das Bild mit Plus und Minus hab ich auch, es geht mit aber um die Pinbelegung im Stecker weil wenn der Sensor und Zahnriemengehäuse läuft muss ich ihn abschneiden und durch ein loch rausführen, danach wieder ein neuen Stecker ranmachen.

ich schneide dann den Stecker auf dann hab ich alles.

Hoffe das funktioniert dann einmal.

Motor Startet einfach sehr schlecht, Fehler gehen hoch,
Leerlauf ist mies, bis 2t Quält er sich hoch. kann doch nur noch am Sensor liegen.

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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von Tobi » 27.08.2017, 10:18

Viel klarer wird es durch deine Antwort nicht :?

Also im Stecker die Pinbelegung ist ja mit dem Bild geklärt.
Wenn du den Stecker abschneidest hast du im Kabel 3 einzelne Leitungen, vermutlich mit 3 verschiedenen Farben (hoffentlich). Da du den Stecker ja noch hast,kannst du doch einfach mit nen Multimeter durch klingeln welche Farbe zu welchem Steckerpin geht und dann ist die Belegung der einzelnen Leitungen auch klar oder was verstehe ich falsch??

Drehzahlfehler liegen an der Drehzahlerfassung. Ich hatte damals schon in einer meiner ersten Stellungnahmen zu dem Thema empfohlen auf einen europäischen Standard umzubauen (Bosch Systeme 60-2 oder ähnliches).

Wichtig ist auch immer, dass der Sensor zum Trigger-Rad passt. Mit einem daumendicken Sensor kann man i.d.R. keine 2mm breiten Zähne erfassen. Das nur als Beispiel. Da kann die Steuerung dann auch nichts dran ändern.

Wenn der Motor ohne Drehzahlfehler läuft, ist der gesamte Rest abstimmungssache.
Das heißt ein schlechter Lauf unterhalb 2000U/min liegt DANN nicht an der Drehzahlerfassung.

Es muss natürlich auch sonst drum herum alles passen. Ungleiche E-Ventile, Falschluft, defekte Luftrückschlagventile sind katastrophal für eine erfolgreiche Abstimmung. Und die aufgelisteten Sachen hattest du ja alle schon oder hast sie noch immer oder wieder. Wenn motormechanisch alles in Ordnung ist und die Verkabelung und sämtliche Sensorik und Aktuatorik ebenfalls intakt, dann ist der Rest tatsächlich nur noch abstimmungssache.

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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von pmscali » 27.08.2017, 18:28

Genau so sollte es ja sein.

Hallsensor hab ich eingebaut, eingestellt ect.

Sprang dann auch an, musste aber offset von 86 auf 73 grad einstellen.

Leerlauf ist jetzt echt gut. Hatte vorhin trotz der scharfen wellen 650umdrehungen ohne großen schwankungen.

Der schlechte lauf bis 2t ist jetzt auch weg.

Hab jetzt noch einen neuen Adapter gedruckt weil Abstand Rad zu sensor 0,9mm ist, will noch auf 0,5mm kommen.

Also im Prinzip heut große fortschritte gemacht.
Dateianhänge
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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von Tobi » 27.08.2017, 19:27

Na das klingt doch mal vielversprechend.

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Re: Drehzahlaufnahme an der Nockenwelle

Beitrag von pmscali » 27.08.2017, 20:16

Achso, zu deiner frage mit dem Stecker, habe den abgeschnitten und dann nochmal aufgesägt, hätte den auch durchklingeln können aber hab da schon Pferde vor der Apotheke Kotzen sehen, deswegen muss ich das mit den eigenen Augen immer sehen.

Meine frage mit den Alu Nockenwellenrad war eher dahingehend gemeint ob ich das alu rad irgendwie so präparieren kann damit der hallsensor damit läuft. Aber passt jetzt so, lass das auch so jetzt mit dem Originalrad an der Auslasswelle.

Was jetzt noch interessant ist das Startverhalten, bekomm den schon immer nur an indem er paar sec. Orgelt und dann im richtigen Moment muss ich die dk. Etwas öffnen. Von allein kommt er nie aber da werd ich die tage das startverhalten mal durchprobieren.

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